Donnerstag, 28. Februar 2013

Hennengeflüster - Astrid Pomaskas Roman zum Skandal



„Du verlangst tatsächlich, dass ich für dich mein Leben opfere? Nach allem, was du mir angetan hast, du Schuft!“ Else, die alte Henne, hält nichts davon, im Suppentopf zu landen. Also macht sie sich in der Dämmerung auf den Weg, um fortan in einer hohlen Hainbuche zu hausen. Zurück bleibt der schöne Gockel Pedro, der sich auf eine junge Hühnerschar freut. Doch er ist nicht der einzige, dem ein blaues Wunder blüht. Nicht viel besser ergeht es dem Hühnerfarmbesitzer Steffen nach einer Begegnung mit seiner Traumfrau ...

Dienstag, 26. Februar 2013

Vergessene Küsse von Emily Bold



Die Legende berichtet, dass die Frauen der Familie Weston „so stark lieben, dass sie daran zugrunde gingen, die Männer hingegen seien zu solchen Gefühlen unfähig“. Nun, wie gern würden wir Frauen solche unterkühlten Männer heilen – vor allem wenn sie so attraktiv sind wie der Schwerenöter Devlin Weston ...

Freitag, 22. Februar 2013

Gelderwelt I – Zukunft in Kapseln von W. Jahn



Achtung: dieses Buch ist nicht mehr lieferbar!
„Ihr Körper darf heute keinen Alkohol mehr aufnehmen!“, verkündet der Roboter-Kellner. In der Zukunftswelt, die W. Jahn in seinem Roman Gelderwelt skizziert, läuft alles nach Plan. Der Persönliche Roboter (PR) erfüllt in jeder Wohnkapsel die Wünsche und Bedürfnisse des Bewohners. Dennoch ist Keon, ein Mann Anfang dreißig, unzufrieden. Denn er ist nicht freiwillig in Plantonia, einer Riesenstadt unter einer Plastikkapsel, die sämtliche gefährlichen Einflüsse der Außenwelt abschirmt ...

Dienstag, 19. Februar 2013

Dilettanten müssen sterben!



"Dilettanten müssen sterben" – dieser Satz in einem anonymen Brief sorgt für Unruhe im Dasein von Sigbert Kruse, erfolgreicher Autor von Grusel- und Vampirromanen, der nun um sein Leben fürchtet. In seiner Not wendet er sich an seinen einzigen Vertrauten Max, ebenfalls Schriftsteller, dessen Roman Der süße Schmerz der Melancholie jedoch kaum Käufer findet und dem eine Leserin bescheinigt, er habe "bei ihr einen Rückfall in die Depression bewirkt" ...

Freitag, 15. Februar 2013

Teufelszorn - Funkenfluch - ein Roman von Urs Bigler






Pater Clemens, der Abt eines Klosters, hat einen seltsamen Waisenjungen aufgenommen. Verstockt sei er, meint sein Prior, weil er kein Wort redet. Aber der Abt sieht hinter die Fassade und bringt das verstörte Kind zu der jungen Heilerin Lena, die mit ihrem Geliebten Ferdinand in einer einsamen Waldhütte lebt. Die beiden ziehen Arno wie ihr eigenes Kind auf, so dass er wieder Freude am Leben findet – und seine wahre Berufung: das Mischen von Schießpulver und das Bauen von Feuerwerkskörpern. Immer wieder besucht der Abt die jungen Leute in ihrem Versteck, wo sie gemeinsam ein alchemistisches Labor eingerichtet haben und versuchen, den Stein der Weisen herzustellen ...

Dienstag, 12. Februar 2013

Liebster Mitbewohner – ein Roman von Fiona Winter




„Wirf ihn raus“, fordert Maja von ihrem Kumpel Daniel, in dessen WG gerade ein neuer Mitbewohner eingezogen ist. Ihr Problem: Sie steht nach einer Trennung auf der Straße und würde das Zimmer gern selber nehmen. Doch Daniel druckst herum, verrät aber nicht, wer der Neue ist. Also schreitet Maja zur Tat, bugsiert kurzerhand ihre Reisetasche in das belegte Zimmer und muss staunend feststellen, dass sie den jungen Mann kennt, der da auf dem Bett herumfläzt ...

Donnerstag, 7. Februar 2013

Abgetaucht – ein Krimi von Gunnar Schuberth


"Wenn du oberflächlich hinschaust, dann siehst du in Russ einen ziemlich heruntergekommenen Schnüffler in einem billigen Anzug, der den Großteil seiner Zeit in einem miesen Speakeasy verbringt."
Russ McGowan macht sich keine Illusionen über die Tristesse der Existenz eines Privatdetektivs im Chicago der Alkohol-Prohibition. Seine Freizeit verbringt er in einer Flüsterkneipe bei einer Tasse Whisky, und wenn er untreuen Ehefrauen nachspürt...

Samstag, 2. Februar 2013

Köterdämmerung – ein Roman von Alexander Günther



Warum haben sich Wölfe eigentlich den Menschen angeschlossen? Auf diese Frage gibt Alexander Günther in seinem Roman Köterdämmerung eine eher ungewöhnliche Antwort. Den ersten Hunden ging es keineswegs um ein paar Knochen oder Innereien, auch nicht um die Wärme des Lagerfeuers oder den Schutz der Höhle oder Hütte - nein, sie waren religiös motivierte Sinnsucher. Aber den Sinn haben sie noch nicht entdeckt, dafür allerhand früher unbekannte Probleme ...