Über uns



Schafe statt Gameboy
Nadja Schuhmacher erfindet seit frühester Jugend Geschichten. In einem alternativen Haushalt aufgewachsen, mit Schafen und Gemüsegarten, dafür ohne Fernseher und Gameboy, ist ihr sozusagen nichts anderes übrig geblieben. Jedenfalls lauschten ihr großer Bruder und ihre kleine Schwester fasziniert ihren Einfällen und Ideen.
Inzwischen ist sie erwachsen und hat längst angefangen, ihre Geschichten aufzuschreiben.
Jetzt liegt ihr erstes Buch vor, die Abenteuer von Marwin dem Faulen, dem Helden wider Willen, der auszieht, seine Welt und sein Reich zu retten.
Vor kurzem ist Lizzy und der Feuris, eine neue Abenteuergeschichte um das grüne Land, erschienen.


Alles fing mit einer Wette an
Seit vielen Jahren übersetzt Sonja Schuhmacher Romane und Sachbücher aus dem Englischen. Angeregt von Nadja, die ja praktisch schon immer geschrieben hat, ist sie nun auch auf den verschlungenen Pfaden des Selberschreibens unterwegs. Angefangen hat es mit einer Wette – wer zuerst eine Geschichte mit mindestens 150 Seiten vorweisen kann. 

Wettlauf zwischen Schnecke und Fuchs
 Es hat fast ein Jahr gedauert, bis beide Bücher fertig waren: Marwin der Faule und Landung im Paradies (Nadja hat übrigens gewonnen). Und auch jetzt findet wieder eine Art Wettlauf zwischen Hase und Igel statt – oder sollte man sagen zwischen Schnecke und Fuchs. Um so viel schon zu verraten: Nadjas nächstes Buch ist fast fertig. Aber auch die Schnecke kommt irgendwann ans Ziel.

Und jetzt dieser Blog ...

Ebook-Autoren – Einigkeit der Einzelgänger
Gut, wir geben es zu, wir möchten mit dem Ebook-Blog auf unsere Bücher aufmerksam machen. Aber nicht nur auf unsere. Unter dem Vorwand der Marktforschung habe ich (Sonja) angefangen, Ebooks anderer Indie-Autoren zu lesen, und dabei viele vergnügliche Stunden verbracht. So ist die Idee zu diesem Blog entstanden, der interessierten Lesern Tipps gibt. Aber auch den Zusammenhalt unter den Einzelgängern, also den Autoren stärken will.

Leseerlebnis auskosten
 Die Rezensionen haben grundsätzlich drei Teile: eine Einleitung, die zeigt, worum es geht, einen Mittelteil zum Inhalt und am Ende die Meinung des Rezensenten. Wer also nicht so viel über den Inhalt erfahren will, um das Leseerlebnis voll und ganz auszukosten, sollte den Mittelteil überspringen.

Bitte twittern
 Wir freuen uns auch über Lesetipps unserer Blog-Besucher, über eure Meinung zu den rezensierten Büchern. Bitte schreibt eine  Email an
indiebuchblog@gmail.com damit wir eure Kommentare veröffentlichen können.
 Bitte twittern!

1 Kommentar: